Produktstruktur
Ausgangsbasis für die Arbeit mit MAT bilden Product Breakdown Structures (PBS) wie sie beispielhaft in den Abbildungen unten dargestellt sind. Entsprechend den jeweiligen Projektanforderungen können diese in MAT bis zu einer beliebigen Tiefe angelegt oder aus anderen IT-Systemen importiert werden.
Maßgeblich für den Detaillierungsgrad ist die benötigte Genauigkeit innerhalb der einzelnen Prozesse, wie beispielsweise Abnahme, Mangelbehebung, Analyse oder Reporting.
Abnahmen
Sämtliche Prozesse bauen auf den PBS Grunddaten auf. Für die unterschiedlichen Abnahmen innerhalb des Produktionsprozesses wird definiert, welche Baugruppen bzw. Bauteile aus der PBS jeweils geprüft werden können.
Komponenten & Produkte
Auch die Definition der Komponenten und Produkte in den Projekten basiert auf der Zuordnung zu PBS Teilbereichen. Somit können diese flexibel und vor allem mit dem benötigten Detaillierungsgrad in MAT abgebildet werden.
Kataloge
Entscheidend für effektive Analysen, zielge-richtetes Reporting und darauf aufbauend kosteneinsparende Prozessverbesserungen ist, die produktspezifische Erfassung der Mängel. Jedes Produkt hat beispielsweise unterschiedliche Anforderungen bezüglich der Klassifizierung der Mängel oder Festle-gung der Fehlerarten. Hier ermöglicht MAT die freie Konfiguration einer Vielzahl von Katalogen, die für die Mangelaufnahme herangezogen werden können:
- Fehlerorte und Fehlerortkategorien
- Fehlerklassen
- Fehlerarten
- Fehlerursachen
- Verfahren für die Mangelbegebung
- Prioritätsstufen
Darüber hinaus lassen sich beliebig viele freie Attribute für Abnahmen definieren, über die sich je nach Abnahmeart Produktspezifika prüfen lassen.



